Digitalisierung

Die Sammlung und Analyse von Daten ist heutzutage wichtig um veränderten Kundenanforderungen gerecht zu werden und Wertschöpfungsprozesse zu optimieren. Besonders die bedarfsgerechte Aufbereitung der Daten stellt eine Herausforderung dar. Um die notwendigen Daten zu erhalten ist eine Anbindung an externe Informationsquellen notwendig, welches häufig die Problematik der Integration und Schnittstellen beinhaltet.

Was bedeutet Digitalisierung

Digitalisierung kann aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet werden. Allgemein gesprochen geht es hierbei um die Veränderung bestehender Strukturen und Prozesse durch Technologien. Die Digitalisierung bezieht sich auf alle Lebensbereiche, sowohl auf die Arbeitsabläufe in einem Unternehmen und zwischen verschiedenen Unternehmen, als auch auf die Konsumgewohnheiten der Kunden. In diesem Zusammenhang wird von externen und internen Einflussfaktoren gesprochen.
Zu den externen Einflussfaktoren zählen neue Technologien, regulatorische Anforderungen bzw. Änderungen wie IFRS 16, veränderte Kundenanforderungen wie verbrauchs- und nutzungsbasierte Bezahlung und auch der Wettbewerb. Zu den interne Einflussfaktoren von Unternehmen gehören beispielsweise Schwankungen in der Produktionsauslastung, Prozess- und IT-Kosten und auch Informationsdefizite.

Digitalisierung

Diese bezieht sich neben der technologischen Ebene auch auf die gesellschaftliche Ebene. Wobei sich neue Verhaltensweisen und Bedürfnisse zeigen. Durch die zunehmenden technologischen Möglichkeiten verändern sich Kommunikations- und Interaktionswege, so können beispielsweise Informationen einfach und schnell von fast jedem beliebigen Ort ausgetauscht werden. Letztendlich kann dies die Transparenz von Personen, Maschinen und ganzen Unternehmen bis hin zu Märkten beeinflussen, das Auswirkungen auf die Situation einzelner Märkte und Unternehmen hat. Ebenfalls stellen ökologische Probleme wie saisonale Schwankungen durch das Wetter eine Herausforderung für Hersteller und Endkunden dar. Zusätzlich Schwankungen können dadurch entstehen!

Wird die Entwicklung -weg vom Besitz und hin zur Benutzung nach Gebrauch- betrachtet und die zunehmenden schwankenden Märkte, werden von Unternehmen digitale Lösungen und Strategien benötigt und bereits nachgefragt, die diese Einflüsse berücksichtigen.
Es wird kurz gesagt nach flexiblen, sich auf die verändernde Situationen anpassende Möglichkeiten gesucht.

Voraussetzungen um PAY PER USE anbieten zu können

Digitalisierung im Kontext einer verbrauchs- und nutzungsbasierten Finanzierung oder Miete bedeutet nicht, dass lediglich die Maschinen digital sind. Dies stellt zwar die Grundvoraussetzung dar, allerdings werden hierfür noch weitere
(IT-) Infrastrukturmaßnahmen und Anbindungen benötigt wie beispielsweise eine IoT-Plattform, IT-Sicherheit und definierte Prozesse. Ebenso ist es heute immer wichtiger seine Kunden und deren Bedürfnisse zu erkennen und aus der Vielzahl an Information die für das Unternehmen relevanten Informationen herauszufinden und zu analysieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Hierfür sind zusätzlich Anbindungen an unterschiedliche externe Informationsmöglichkeiten notwendig.
Neben den technischen Komponenten müssen die Kompetenzen der Mitarbeiter beachtet und gegebenenfalls aufgebaut werden.
Um diesen Aufwand zu verringern, bietet sich eine Auslagerung dieser Services an. Vorteile bestehen darin, dass der Aufwand minimiert wird, technische Möglichkeiten immer auf dem neusten Stand sind, rechtliche und sicherheitstechnische Faktoren berücksichtigt und eingehalten werden und sich das Unternehmen auf sein Kerngeschäft konzentrieren kann.

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